news / blog

Freitag, 09 Februar 2018 19:29

Winter(?)impressionen

Der Winter 2017 / 2018 brachte hier in Süddeutschland bisher vor allem eines: Bedeckten Himmel ;-)
Die wenigen Frost- und Schneetage kann man bis heute in den mittleren und niederen Lagen an einer Hand abzählen. Dafür gab es insbesondere im Januar Wasser ohne Ende. Die wenigen Fototouren die ich machen konnte führten in der Regel auf die Schwäbische Alb für unser Fotoprojekt "Wilde Alb".

20180124 winter 2018 001
Mitte Januar 2018: Grün und mit viel Wasser - wie hier am Brühlbach bei Bad Urach.

20180124 winter 2018 002
Auch im Wald von winterlichen Motiven keine Spur. Hirschzungen und Totholz.

20180124 winter 2018 003
Uracher Wasserfall - mit richtig viel Wasser!

20180124 winter 2018 004
Das Albwasser such sich einen Weg und der Spaziergänger muss unten bleiben. Ab hier geht es für den Fotografen nur noch mit Gummistiefel weiter.

20180124 winter 2018 005

20180124 winter 2018 006
Weiter oben dann viel Wasser - in der Luft und auf der Frontlinse.

20180202 winter 2018 007
Knapp zwei Wochen später in der blauen Stunde vor Sonnenaufgang. Der Uracher Wasserfall aus einer ganz anderen Perspektive.

20180202 winter 2018 008
Blick über Uracher Wasserfall und Rutschenfelsen auf den untergehenden Vollmond.

20180202 winter 2018 009
Mond und Rutschenfelsen.

20180202 winter 2018 010

20180202 winter 2018 011

20180204 winter 2018 012
Zurück in Stuttgart - ein kurzer Schneeschauer verzaubert die alte Eiche.

20180204 winter 2018 013

20180204 winter 2018 014

Dienstag, 02 Januar 2018 21:00

Schwarzspecht und Co.

Zum Jahresausklang 2017 gab es für mich ein ganz besonderes (tierfotografisches) Highlight: Zum ersten Mal überhaupt konnte ich einen Schwarzspecht fotografieren. Das ist ansich noch nichts Besonderes, schließlich kennt man viele Bilder von Schwarzspechten die ihre Höhle zimmern oder den Nachwuchs füttern. Außerhalb der Balz und der Brutsaison gibt es aber extrem wenig Bilder von dieser Spechtart, da Schwarzspechte in diesem Zeitraum sehr scheue Einzelgänger sind und eine Vielzahl von potentiellen Futterquellen anfliegen. Umso mehr freue mich über die Ende Dezember entstandenen Bilder an der Winterfütterung (obwohl der Schwarzspecht gar nicht an die Fütterung ging) eines befreundeten Fotografen! Und nicht nur einen schönen männlichen Schwarzspecht gab es zu fotografieren, auch Bunt- und Mittelspecht gaben sich vor dem Tarnzelt ein Stelldichein. Ein schöner Jahresausklang, kam doch 2017 die Tierfotografie (mit langen Brennweiten) mal wieder viel zu kurz...

20171228 spechte 001
Männlicher Schwarzspecht (Dryocopus martius) am Waldrand - welch schöne Kulisse!

20171228 spechte 002

20171228 spechte 003

20171228 spechte 004

20171228 spechte 005

20171228 spechte 006

20171228 spechte 007
Wunderschön der rote Scheitel des Männchens. Das Weibchen hat nur einen kleinen Nackenfleck.

20171228 spechte 008
Auch seinen charakteristischen Ruf "drü - drü - drü" gab er von sich.

20171228 spechte 009

20171228 spechte 010

20171228 spechte 011
Männchen des Buntspechts (Dendrocopos major) - oben rechts fliegt ein weiterer Buntspecht an.

20171228 spechte 012

20171228 spechte 013

20171228 spechte 014
Und auch ein Männchen des Mittelspechtes (Leiopicus medius) zeigte sich.

20171228 spechte 015
Sichtlich erregt zeigte sich der kleine Specht auf Grund der anwesenden Eichelhäher.

20171228 spechte 016

20171228 spechte 017

20171228 spechte 018

20171228 spechte 019
Mittelspecht trifft Eichelhäher (Garrulus glandarius).

20171228 spechte 021

20171228 spechte 020

Montag, 13 November 2017 22:11

NaturArt Kalender 2018

Seit gut 10 Jahren fertige ich nun auf Vorbestellung für einen treuen, stetig wachsenden, Kundenkreis, einen Kalender in DIN A 3 quer auf mattem 250 g/m² Papier an. Die Bildauswahl fällt mir von Jahr zur Jahr schwerer, schließlich will man möglichst neue Motive zeigen und natürlich hab ich den Anspruch, dass die Bilder zur Jahreszeit passen. Leider hab ich einen eklatanten Mangel an (guten) Winterbildern und steigern möchte man sich von Jahr zu Jahr ja auch. So saß ich in den vergangenen Wochen viele Abende um eine finale Auswahl zu treffen (auch Dank externer Meinung) um dann in InDesign den Kalender zu setzen. Irgendwo auch ein schöner Prozess: Kann man doch das fotografische Jahr bei der Bildauswahl Revue passieren lassen und endlich mal wieder selbst eine "Drucksache" setzen. Natürlich freut man sich am meisten, wenn die Kundschaft begeistert durch den Kalender blättert. Bei jedem Motiv ist in der Bildunterschrift auch der Aufnahmeort drin, damit die Käufer auch eine kleine Inspiration für Ausflugsziele haben - schließlich sind dieses Jahr alle Bilder aus Baden-Württemberg! 100 % im Ländle gemacht - sogar der Druck!

Kalender 001
Januar 2018: Blick vom Uracher Wasserfall zur Ruine Hohenurach - aus unserem Fotoprojekt "Wilde Alb" - www.wildealb.de

Kalender 002
Februar 2018: Gemeine Winterlibelle (Sympecma fusca) im Schnee

Kalender 003
März 2018: Blüte der Schlehe (Prunus spinosa) vor Sonnenuntergang

Kalender 004
April 2018: Bergmolch (Ichthyosaura alpestris)

Kalender 005
Mai 2018: Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata)

Kalender 006
Juni 2018: Keilfleck-Mosaikjungfer (Aeshna isoceles)

Kalender 007
Juli 2018: Kopula des Bergkronwicken-Widderchens (Zygaena fausta)- aus unserem Fotoprojekt "Wilde Alb" - www.wildealb.de

Kalender 008
August 2018: Mauereidechse (Podarcis murali)

Kalender 009
September 2018: Blick von den Rutschenfelsen über die Uracher Talspinne- aus unserem Fotoprojekt "Wilde Alb" - www.wildealb.de

Kalender 010
Oktober 2018: Steinkrebs (Austropotamobius torrentium)

Kalender 011
November 2018: Birkenwäldchen in der Schwarzen Lache im NSG Reusenberg

Kalender 012
Dezember 2018 und Titel: Hagebutte im Schnee- aus unserem Fotoprojekt "Wilde Alb" - www.wildealb.de

Kalender 013
Endlich gedruckt und geliefert!

Donnerstag, 07 September 2017 22:29

Korsika

Für (Süd-)Deutsche ein beliebtes Urlaubsziel, uns hat es Ende Juni diesen Jahres im Familienurlaub kurzfristig auch dorthin verschlagen: KORSIKA!
Von vielen Freunden und Bekannten als traumhaftes Reiseziel empfohlen waren die Erwartungen hoch. Wobei die Reisezeit in punkto Naturfotografie alles andere als optimal war und der "Erholungsurlaub" im Fokus stand, konnte ich doch ein paar nette Motive auf den Sensor bannen. Und nach zwei Wochen Korsika bleibt für mich nur ein Fazit: Eine fantastische Insel die man unbedingt einmal besucht haben muss. Wir waren sicherlich nicht zum letzten Mal dort. Besonders gefallen hat mir der Kontrast vom Meer zum Hochgebirge, das wenig erschlossene und dünn besiedelte Landesinnere sowie quasi keinerlei Anzeichen von Massentourismus. Und obwohl die Fähren nach Korsika berstend voll sind verteilen sich die Massen doch irgendwie problemlos und wenig ersichtlich auf der Insel. Wir waren im Osten ca. in der Mitte der Insel bei Aleria auf einem wunderschönen Campingplatz direkt am Meer. Daneben nur "Unland" und Schutzgebiete, keine Hotelburgen, Discos oder anderes - wirklich wunderschön und ruhig. Dazu ein traumhafter Naturstrand und tolle Wasserqualität. So haben wir die Tage zwischen Wasser, Sand, Fels und Flüssen sehr genossen... Nur eines hat mir (für die Naturfotografie) gefehlt: Ein sehr geländegängiges Fahrzeug, denn verlässt man eine der wenigen Hauptstraßen auf Korsika, sieht man sich mit abenteuerlichen Pisten konfrontiert.

korsika 2017 001
Morgenstimmung am Strand an unserem Campingplatz

korsika 2017 002
Hat uns an der Rezeption begrüßt und auf dem Campingplatz gab es zig Brutpaare:
Grauschnäpper (Muscicapa striata)

korsika 2017 003
Eine Besonderheit gleich zu Beginn auf unserem Campingplatz: Totenkopfschwärmer (Acherontia atropos).

korsika 2017 004
Eine wirklich imposante Erscheinung. Ameisen an den Extremitäten werden einfach abgeschüttelt und auch eine Berührung kümmert den Falter wenig.

korsika 2017 005
Die namensgebende Zeichnung auf dem Nacken.

korsika 2017 006
Am Strand ein häufiger Anblick: Stranddistel (Eryngium maritimum).

korsika 2017 007
Eindrucksvolle Teppiche von Blättern und Fruchtständen bildet dieser nicht
unproblematische Neophyt: Gelbe Mittagsblume (Carpobrotus edulis),
auch Hottentottenfeige genannt.

korsika 2017 008
Morgenstimmung am Strand von Aleria.

korsika 2017 009
Stranddisteln, ein wunderbares Motiv.

korsika 2017 010
Durch Zufall bei einer morgendlichen Tour in einem Schutzgebiet entdeckt:
Ockerbindiger Samtfalter (Hipparchia semele), auch Rostbinde genannt.

korsika 2017 011
Imposante, noch unbestimmte Heuschrecke auf einer mannshohen Distel.

korsika 2017 012
Besonderes Highlight: Eine wenig scheue Fuchsfamilie, der Nachwuchs mit Spielzeug in Form einer Wanderratte (?).

korsika 2017 013
Am Parkplatz dann eine der wenigen Lebendbeobachtungen von einer der häufigsten Schlangenart in Korsika: Gelbgrüne Zornnatter (Hierophis viridiflavus).

korsika 2017 014
Ich liebe Geckos! Am Brettverschlag der Mülltonnen hinter einer Eisdiele - Mauergecko (Tarentola mauritanica).

korsika 2017 015
Nur wenige Meter im Hafenbecken überrascht eine interessante Unterwasserfauna, hier mit einer noch nicht bestimmten Garnelenart.

korsika 2017 016
Auf den Steinen im Hafenbecken eine Vielzahl von Krabben beim Abweiden der Algenbeläge.

korsika 2017 017
Im Landesinneren mit die häufigste Reptilienart (hier Männchen hinten und Weibchen vorne):
Die sehr hübsch gezeichneten Tyrrhenische Mauereidechsen (Podarcis tiliguerta).

korsika 2017 018
Besonders faszinierend: Kiefern und Fels.

korsika 2017 019

korsika 2017 020

korsika 2017 021

korsika 2017 022
Wenig scheu und sofort zur Stelle, wenn die Badegäste an den Gumpen der Flüsse gen Unterkunft fahren: Kolkraben (Corvus corax).

korsika 2017 023
Auch nachts ist Korsika beeindruckend. Treibholz mit Milchstraße und Fischkutter am Horizont.

korsika 2017 024
Eine geringe Lichtverschmutzung lässt einen nachts gebannt an den Himmel schauen: Milchstraße über dem Campingplatz.

Mittwoch, 26 Juli 2017 22:46

Exkursion ins Obere Donautal - Fotoprojekt Wilde Alb

Unser Fotoprojekt Wilde Alb der Regionalgruppe 8 der GDT wächst und wächst. Da die meisten unserer Teilnehmer auf und im Umfeld der Mittleren Alb und Ostalb wohnen hatten wir bereits im letzten Jahr beschlossen, einen gemeinsamen mehrtägigen Ausflug auf die westliche Schwäbische Alb zu machen. Da bietet sich natürlich das Obere Donautal geradezu an, denn er zählt sicherlich zu den landschaftlichen Highlights der Schwäbischen Alb bzw. Baden-Württembergs. So machten wir uns mit über 20 Teilnehmern, auch Gäste und Mitglieder aus unserer Regionalgruppe die nicht am Projekt teilnehmen haben sich angeschlossen, Ende Mai für ein Wochenende auf ins Obere Donautal.

In strömenden Regen ging es am 19. Mai 2017 in Stuttgart los und als wir die Alb hinter Balingen erklommen fühlte man sich eher wie in einer Waschmaschine als auf einem "Foto-Ausflug". So war es am ersten Ziel, dem Lochenfelsen hoch über dem Albvorland alles andere als gemütlich. Kräftiger Wind trieb immer wieder heftige Schauer heran und man war mehr mit Frontlinse putzen als fotografieren beschäftigt. Der nächste Stopp erfolgte für uns im NSG Irndorfer Hart. Doch die war auf Grund der zurückgebliebenen Vegetation noch nicht sehr fotogen so dass wir direkt weiter ins Donautal fuhren um einige Locations für die Morgen- und Abendstunden auszukundschaften. Nach Kuchen und Kaffee mit den ersten Teilnehmern in Beuron trafen wir uns um 18:00 Uhr alle in unserer Unterkunft im Jägerhaus. Eine idyllisch und abseits gelegene Herberge direkt an der Donau - nur über einen 6 km langen Schotterweg zu erreichen. Ein wunderbarer Ausgangspunkt für Naturliebhaber und Fotografen - mitten drin in einem der schönsten Bereiche des Oberen Donautals. Direkt nach dem Abendessen stiegen wir dann aus dem Tal auf in der stillen Hoffnung doch noch ein paar Sonnenstrahlen zu erhaschen. Immerhin hatte es zu regnen aufgehört. Und als wir dann ein paar schöne Felsköpfe erreicht haben öffnete sich ein schmaler Spalt gen Westen und ließ den Himmel brennen - was für ein Glück und was für ein Auftakt für unser Wochenende!

Am nächsten Morgen ging es früh raus um die verschiedenen Locations, wir hatten uns abends noch aufgeteilt, für den Sonnenaufgang anzufahren. Leider wurde meine bereits mitgebrachte Erkältung immer schlimmer, ich hatte schon die halbe Nacht lang nicht geschlafen und quasi auf Kiemenatmung umgestellt. Doch die Gruppe zieht einen mit und das war auch gut so. Inzwischen war der Himmel klar und bestes Wetter - doch davon war im Donautal nichts zu sehen - alles voller Nebel. Ansich nicht schlimm, doch er hielt sich hartnäckig und wollte sich nicht zum Sonnenaufgang verziehen. So schlotterten wir auf dem Aussichtspunkt und kamen nicht zu unseren Bildern - Naturfotografie pur ;-)

Nach dem Frühstück war für mich Bett angesagt, es ging einfach nicht mehr. Am Nachmittag quälte ich mich dann doch raus um schwer keuchend wieder hoch zu den Felsen über dem Jägerhaus zu laufen - schließlich war ich bzw. waren wir ja zum Fotografieren da ;-) Und Dank schöner Bewölkung konnte man auch tolle Bilder machen. Am Abend ging es dann gemeinsam zum Stiegelesfels - einer von der Donau heraus gefrästen Felsarena mit fantastischen Ausblicken! Und da wurden wir fotografisch belohnt und liefen im Dunkeln zufrieden zu unseren Autos zurück.

Am nächsten Morgen sollte dann alles passen: Nebel im Tal und drüber der Sonnenaufgang - perfekt. Für mich leider nicht, die Erkältung hatte mich endgültig ausgeknockt und ich konnte nicht aus dem Bett. Game over - im Rückblick war es eigentlich Wahnsinn mit so ner schweren Erkältung und 20kg Fotorucksack da unten in den Hängen herumzukrakseln. Aber wenn ich dann auf meine Bilder schaue bin ich doch froh, dass ich mich ein bisschen gequält habe - es hat sich gelohnt!

Einen Bericht über unsere Exkursion gibt es auch im Blog unserer Wilden Alb Seite.

20170519 donautal 001
Rund um den Lochenfelsen im strömenden Regen: Tolle Bedingungen für die "Waldfotografie"!

20170519 donautal 002
Halbhöhle in einem kleinen Seitental der Donau bei Neidingen.

20170519 donautal 003
Abendstimmung hoch über dem Donautal - eine fantastische Kulisse aus Waldkiefern, Felsen und der Donau.

20170519 donautal 004

20170519 donautal 005
Und dann hatten wir einfach nur unfassbares Glück.

20170519 donautal 006
Ein Spalt öffnete sich am Horizont.

20170519 donautal 007
Und der Himmel "brannte"!

20170519 donautal 008
Und auf einmal waren sie da: Die Farben über der Ruine Kallenberg.

20170520 donautal 009
Am nächsten Morgen gab es dann nur eines: Nebel. Und wie aus dem Nichts kamen die Dohlen auf einen zugeflogen.

20170520 donautal 010
Die Nebelgrenze war immer ein paar Meter über uns.

20170520 donautal 011
Auf der Rückfahrt konnten wir wenigstens ein paar Belegfotos von den Donautal-Gämsen machen.

20170520 donautal 012
Am Nachmittag machte ich mich dann ganz alleine auf den Weg: Typisch Donautal - Silberblatt und Fels.

20170520 donautal 013
Vielblütige Weißwurz.

20170520 donautal 014
Frisches Laub der Rotbuche und Waldkieferstamm.

20170520 donautal 015
Ein zartes Grün noch Ende Mai.

20170520 donautal 016
Dramatische Wolken überspannen das wildromantische Donautal. Einer der wenigen Orte in Baden-Württemberg mit einem noch sehr ursprünglichen Charakter.

20170520 donautal 018

20170519 donautal 017

20170520 donautal 019
Das silberne Band der Donau.

20170520 donautal 020

20170520 donautal 021
Was raschelt da neben dem Fotorucksack? Weibchen der Zauneidechse.

20170520 donautal 022
Stattliches Knabenkraut.

20170520 donautal 023
Und wieder Dohlen - dieses Mal in schönem abendlichen Licht.

20170520 donautal 024
Eiche am Stiegelesfelsen.

20170520 donautal 025
Der selbe Baum mit Blick ins Tal.

20170520 donautal 026

20170520 donautal 027
Die Felsarena des Stiegelsfelsen.

20170520 donautal 028
Kiefern und Fels - eine fotografische Traumsymbiose!

20170520 donautal 029

20170520 donautal 030

20170520 donautal 031

20170520 donautal 032
Ruine Kallenburg im Abendlicht.

20170520 donautal 033
Die letzten warmen Sonnenstrahlen auf den Waldkiefern.

Seite 1 von 73