Die Location ist so toll, da war uns nach dem zweiten Besuch (siehe letzter Blogeintrag) klar, dass wir nochmal hin müssen. Für Donnerstagnachmittag sah die Wettervorhersage noch ganz passabel aus - wolkig, aber mit hin und wieder Sonne. Schon bei der Anfahrt aus dem Raum Stuttgart war klar, das wird wohl nix mit Sonne, eine graues Wolkenband kam von Westen heran. Was tun? Auf halbem weg umkehren? Auf gar keinen Fall! Und so standen wir "ohne Licht" aber wieder mit vielen Bildideen am Hang und fotografierten drauf los...

Von wegen nur Küchenschellen - Felsvegetetation und Flechten sind fotografisch durchaus spannend.

Gewöhnliche Küchenschelle ((Pulsatilla vulgaris) vor Felskulisse.

Eine einsame "Schelle" im Fels.

Making of: Die Küchenschelle stand ca. 1,5 m über mir im Fels. Einsatz von Einbeinstativ und WiFi-Verbindung
um per Smartphone den Bildausschnitt festzulegen und auszulösen - Naturfotografie 2.0 ;-) (Bild: B. Nill)


Küchenschellen hinter Küchenschellen.

Doppelbelichtung (leichte Defokussierung)

Den Sonnenuntergang hätten wir uns dramatischer gewünscht.


Leichtes Gepäck für die Küchenschellenfotografie ;-) Unter anderem 3 Stative, einen Bohnenbeutel, drei Kameras, X Objektive, Knieschoner, Taschenlampe usw.